
Verteidigungsfähigkeit als Geschäftsmodell
Der europäische Verteidigungsmarkt wächst historisch. Doch Kapital allein schafft keine Verträge.
Wir begleiten etablierte Unternehmen und Technologieführer in den Sicherheitssektor.
Von der Marktstrategie über Deutsche/ Europäische Ausschreibungen
bis zur industriellen Kooperation in der Ukraine.
Vom Kampfjet-Hangar bis Brüssel: Systeme, Verfahren, Entscheider aus erster Hand.
€343 Milliarden Verteidigungsbudget (in der EU). Warum erreicht Ihre Innovation die Truppe nicht?
Die Zahlen sind beeindruckend: Europa investiert so viel in Verteidigung wie nie zuvor. Der European Defence Fund, NATO DIANA, das deutsche Sondervermögen - Milliarden fließen in Innovation und Beschaffung.
Doch zwischen Ihrer bahnbrechenden Technologie und dem ersten Vertrag liegt ein Labyrinth aus 27 nationalen Beschaffungsbehörden, tausenden Seiten Vergaberecht, Jahren der Zertifizierung und einem Netzwerk, das Neueinsteiger nicht kennen.
78% der EU-Verteidigungskäufe gingen zuletzt an nicht-europäische Anbieter. Nicht weil europäische Innovatoren schlechter wären - sondern weil der Marktzugang für sie unerreichbar schien.
Das ändern wir. Jetzt.

Echte Praxis-Erfahrung
Unser Team vereint über 30 Jahre Erfahrung als Offiziere und Systemingenieure der Luftwaffe, Berater der Inhouse‑Consulting der Bundeswehr (BwConsulting) und der Europäischen Verteidigungsagentur (EDA).
Wir wissen, wie Beschaffung wirklich funktioniert – von innen.

Speed-to-Contract Mentalität
Start-ups sterben, während traditionelle Berater noch Analysen schreiben. Wir denken in Sprints, nicht in Jahresplanungen.
Unser Ziel: Ihre ersten konkreten Behördenbesprechung in Wochen, nicht Jahren.

Ecosystem-Denken
Als Teil der tacct-Familie verbinden wir Beratung mit Finanzierung. Erfolgreiche Consulting-Kunden können direkt auf unsere Investment-Plattform zugreifen.
Ein geschlossener Kreislauf: Strategie → Marktzugang → Kapital → Skalierung.
Keine Berater von gestern.
Echte Insider für die Verteidigung von morgen.
Für wen wir kämpfen
Europas Verteidigungsmarkt ist der größte der Geschichte – und der komplexeste. Wir arbeiten mit denen, die ihn erobern wollen: Start-ups mit Frontline-Ambition, KMUs mit ungenutztem Defence-Potenzial, internationale Anbieter auf dem Weg nach Europa und ukrainische Innovatoren, deren Technologie bereits im Gefecht zum Einsatz kam.
Defence Start-ups
"Garage to Government"
Sie haben die Technologie, die Europa braucht. Jetzt brauchen Sie den Weg in die Beschaffung.
Wir übersetzen Ihr Pitch Deck in die Sprache der Beschaffungsämter und öffnen Türen, die Start-ups normalerweise verschlossen bleiben.
Dual-Use KMUs
"Hidden Champions"
Ihre Technologie funktioniert im zivilen Markt.
Der Verteidigungssektor bietet zehnfaches Volumen - aber andere Spielregeln. Wir begleiten Ihren Schritt von B2B zu B2G und navigieren Sie durch Zertifizierung, Export Control und Sicherheitsanforderungen.
Non-EU Tech
"Welcome to Europe"
Europa will europäisch kaufen. Als nicht-EU-Anbieter brauchen Sie eine Strategie zur Lokalisierung.
Wir entwickeln Ihren Europäisierungsplan - von der EU-Niederlassung bis zur Compliance für
EDIP-Förderung.
Ukraine Innovators
"Battle-Tested"
Battle-Tested bedeutet: Die Welt will Ihre Technologie.
Die Ukraine hat sich zur Drohnen-Supermacht entwickelt.
Wir transferieren Ihre Innovationen in den EU- und NATO-Markt - mit EDIP Ukraine Support Instrument als Katalysator.
Der operative Pfad zur Beschaffungsfähigkeit
01
Strategic Market Intelligence
Identifikation adressierbarer Budgets im Sondervermögen und in NATO-Planungszielen. Analyse Ihres Portfolios auf „Dual-Use“ Potenzial und Definition der „Go-to-Market“ Strategie inklusive Exportkontroll-Check (BAFA).
02
Operational
Readiness
Herstellung der formellen Lieferfähigkeit („License to Operate“). Wir managen Ihre Registrierungen (NCAGE, AVPQ) und bereiten Ihre Organisation auf die Sicherheitsüberprüfung (SÜG / Geheimschutz) sowie IT-Sicherheitsstandards vor.
03
EU & NATO
Funding
Erschließung von F&E-Geldern abseits der Beschaffung. Wir strukturieren grenzüberschreitende Konsortien für den European Defence Fund (EDF) und begleiten Anträge für NATO DIANA oder EUDIS-Innovationstöpfe.
04
Capture
Management
Positionierung Ihrer Lösung bei den Bedarfsträgern (WTDs, Planungsamt), bevor die Ausschreibung veröffentlicht wird. Ziel ist der technische Dialog zum aktiven Mitgestalten der Leistungsbeschreibung („Shaping“).
05
Bid & Tender
Execution
End-to-End Management des Vergabeverfahrens (VgV/VSVgV). Wir helfen bei der Erstellung rechtssichere Angebote, übersetzen technische Daten in „Amtssprache“, steuern Bieterfragen und unterstützen bei Preisprüfungen.
06
Industrial
Scaling
Integration in die Lieferketten der Systemhäuser (Primes) und Aufbau von Lifecycle-Services. Unterstützung bei Joint Ventures (z.B. Ukraine-Hubs) und der Einhaltung von AQAP-Qualitätsstandards in der Serie.
Consulting für die neue Realität
Der Verteidigungssektor hat sich seit 2022 grundlegend verändert. Klassische Beratungsansätze, die auf "Kamingesprächen" und jahrelangen Papierstudien basieren, sind zu langsam für die neue Geschwindigkeit der Beschaffung.
tacct bietet eine operative Infrastruktur, die auf Execution und messbare Ergebnisse ausgelegt ist.
Der Ansatz
Klassisch: Relationship-Based. Basiert auf persönlichen Kontakten ("Telefonbuch-Diplomatie") und informellen Netzwerken.
tacct: Process-Based. Nutzung von regulatorischen Beschleunigern (BwPBBG) und digitalen Plattformen. Skalierbar und personenunabhängig.
Der Fokus
Klassisch: National. Denkt in den Grenzen von Bonn, Koblenz und Berlin.
tacct: Europäisch & Transatlantisch. Integriert EDF (Brüssel) und NATO (Luxemburg/Norfolk) von Tag 1 in die Umsatzplanung.
Der Ouput
Klassisch: Papier. Liefert Marktstudien, Gutachten und Handlungsempfehlungen.
tacct: Ergebnis. Liefert unterschriftsreife Angebote (Bid Writing), genehmigte Förderanträge und auditierte Sicherheitskonzepte
Die Technologie
Klassisch: Legacy Hardware. Fokus auf schweres Gerät (Panzer, Fregatten) und klassische Rüstungsgüter.
tacct: Software-Defined Defence. Tiefes Verständnis für AI, Cyber, Dual-Use und die Integration ziviler Tech in militärische Systeme.

Die Investmentchance in Zahlen
920 Mrd. €
EU-Gelder
Die EU untermauert diesen Wandel mit geplanten Investitionen von bis zu 920 Milliarden € bis 2030, was dem Sektor eine beispiellose finanzielle Stabilität und langfristige Planungssicherheit gibt.
800 Mio. €
Epizentrum Deutschland
Mit 805 Mio. € an Investments in Verteidigung allein im H1 2025 ist Deutschland der führende Standort in Europa und bietet damit den idealen Nährboden für Technologieführer wie Donaustahl.
+26%
VC-Investitionen
Das Risikokapital für europäische Defence-Startups stieg allein im ersten Halbjahr 2025 um 26% auf 946 Mio €.
+54%
Investment-Deals
Die Anzahl der Risikokapital-Deals in Europa stieg um 54% im 1. Halbjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr.
Deutsches Recht (eWpG)
Wir agieren auf Basis deutscher Regulierung.
Digitale Wertpapiere
Keine Krypto-Token oder Nachrangdarlehen. Echte, regulierte elektronische Wertpapiere.
Investorenschutz
Die umfangreichen Prüfprozesse (KYC & MiFID II) dienen Ihrem Schutz als Anleger.

Donaustahl GmbH
Modulare Drohnensysteme & Elektronikkomponenten
5,9% p.a. | bis zu 2,5% Bonus | 36 Monate Laufzeit
"Ich will keine Projekte in der Schublade haben. Ich will Produkte in meinen Lagern haben."
Stefan Thumann, CEO & Chefkonstrukteur
Donaustahl positioniert sich als zukünftiger Marktführer und Systemanbieter für die moderne Drohnenkriegsführung. Die Vision des Unternehmens ist es, der führende europäische Anbieter von kosteneffizienten und skalierbaren Drohnensystemen für Verteidigungszwecke zu werden.
Kern der Strategie ist die Entwicklung modularer Plattformen wie der "ALMP MAUS" , einer flexibel anpassbaren Loitering Munition, die sich an verschiedene Einsatzszenarien anpassen lässt. Parallel dazu entwickelt Donaustahl strategische Elektronikkomponenten, insbesondere den "Combat Stack" , eine massenfertigbare Steuereinheit, die als Standard für europäische FPV-Quadcopter etabliert werden soll. Durch diese vertikal integrierte Wertschöpfungskette will das Unternehmen die Verteidigungsfähigkeit demokratischer Staaten stärken.
Sicher & MiFID II-konform

RISEPORT Europe GmbH
KI-gestützte, passive Sensorfusion zur Drohnenabwehr
6,0% p.a. | bis zu 2,0% Bonus | 36 Monate Laufzeit
"Europas Rüstungsindustrie und Politik haben die moralische und sicherheitspolitische Pflicht, ihre Verteidigungsfähigkeit aus eigener Kraft sicherzustellen."
Emanuel Aprill, Gründer RISEPORT Europe
RISEPORT adressiert die kritische Fähigkeitslücke bei der Abwehr moderner Drohnen, gegen die traditionelle RF-basierte Störsysteme (Jammer) wirkungslos sind. Die Vision ist die Wiederherstellung der Asymmetrie auf dem modernen Gefechtsfeld durch technologische Überlegenheit.
Das Kernprodukt, das "ARGOS" Active Protection System, basiert auf einer proprietären, KI-gestützten und passiven Sensorfusion. Statt nach Funksignalen zu suchen, detektiert das System die physische Präsenz von Bedrohungen durch eine Kombination aus Akustik- und Optik-Sensoren. Der zentrale Wettbewerbsvorteil liegt in der KI-Software : Neuronale Netze analysieren die Sensordaten, klassifizieren Bedrohungen in Echtzeit und filtern Fehlalarme heraus. Dieser passive Ansatz ist zukunftssicher, da er auch autonome sowie glasfasergesteuerte Drohnen erkennt und die eigene Position nicht durch aktive Signale preisgibt.
Sicher & MiFID II-konform

Skylance GmbH
Lasergesteuerte, störresistente Abfangsysteme
6,0% p.a. | bis zu 2,0% Bonus | 36 Monate Laufzeit
"Die Zeit, in der die NATO gezwungen war, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, ist vorbei."
Philipp Bohne, Gründer Skylance
Der Ukraine-Konflikt hat eine kritische Fähigkeitslücke und eine gefährliche ökonomische Asymmetrie offenbart: Günstige, störresistente Angriffsdrohnen treffen auf traditionelle Flugabwehrsysteme, deren Einsatz Hunderttausende bis Millionen Euro kostet. Diese Diskrepanz macht eine effektive Verteidigung gegen Massenbedrohungen wirtschaftlich untragbar. Die Skylance GmbH aus Hürth adressiert diese Lücke mit dem DroneHammer , einem in Deutschland entwickelten Lenkflugkörper für die Nahbereichsverteidigung (100-1200 Meter). Das System ist die erste Lösung, die echte Kostensymmetrie mit der Fähigkeit kombiniert, agile Drohnen auch unter Störbedingungen abzufangen.
Die technologische Überlegenheit des DroneHammer basiert auf einer passiven, digital kodierten Laserlenkung, die immun gegen elektronisches Jamming ist, und einem revolutionären CO₂-Splitter-Sprengkopf. Dieser erzeugt eine letale Schrapnellwolke, die Ziele hocheffizient neutralisiert und den Kollateralschaden drastisch reduziert. Im Marktumfeld der "Zeitenwende" und einem globalen C-UAS Markt, der bis 2030 auf 5,8 Mrd. USD wachsen soll, ist der Bedarf evident. Skylance verfügt bereits über schriftlich dokumentiertes Interesse von strategischen Ankerkunden wie der Bundeswehr und Landespolizeien. Mit dem Kapital dieser Unternehmensanleihe soll die Entwicklung zur Serienreife (TRL 8) beschleunigt und die Umsetzung erster bezahlter Pilotprojekte finanziert werden.
Sicher & MiFID II-konform
Erfolgreich Finanziert
Ausgewählte Emissionen zur Zeichnung
Unsere Investmentmöglichkeiten werden sorgfältig von Branchenexperten kuratiert
Schritt 1
Informieren
Basisinformationsblatt (BIB) lesen und Investmententscheidung treffen.
Schritt 2
Registrieren & Identifizieren
Konto via OmniPersona-App (iOS/Android) erstellen. Sicherer KYC-Prozess (z.B. PostIdent) zum Schutz Ihrer Daten.
Schritt 3
Digital Zeichnen
In der tacct-App den Fragebogen zum Investorenschutz (MiFID II) ausfüllen und Wertpapier online zeichnen.
In 3 Schritten zum Defence-Tech Investor.

Innovation & Bedarf
(Die Zukunft)
Funktion: Hier werden die Fähigkeitslücken von morgen definiert. Wer hier sichtbar ist, prägt die Ausschreibung, bevor sie geschrieben wird („Shaping“).
Netzwerk-Partner: Cyber Innovation Hub (CIH), NATO DIANA, ArsenalX, Planungsamt der Bundeswehr.
Unser Mehrwert: Wir validieren Ihre Technologie direkt an der Schnittstelle zum Nutzer („Warfighter“), um den operativen Mehrwert nachzuweisen, bevor das Amt involviert wird.

Beschaffung & Regulation
(Das Gatekeeping)
Funktion: Hier werden Budgets freigegeben und Verträge gezeichnet. Das Reich der Formulare, Fristen und Compliance.
Netzwerk-Partner: BAAINBw (Koblenz), NATO NSPA (Luxemburg), OCCAR, BMWK (Exportkontrolle).
Unser Mehrwert: Wir sprechen „Amtssprache“. Wir navigieren Sie durch CPM-Prozesse, AVPQ-Listungen und das Außenwirtschaftsgesetz (AWG/AWV), um formale Ausschlüsse zu verhindern.

Skalierung & Allianz
(Der Markt)
Funktion: Hier wird aus nationalen Projekten europäischer Standard. Der Hebel für große Stückzahlen und F&E-Zuschüsse.
Netzwerk-Partner: European Defence Fund (EDF), EUDIS, EDA (Brüssel).
Unser Mehrwert: Wir strukturieren grenzüberschreitende Konsortien, um Zugang zu den Milliarden-Budgets der EU-Verbundprojekte zu sichern – ohne Verwässerung Ihrer Anteile.
Ja – und zwar nachhaltig.
Der Defence-Markt ist antizyklisch: Während zivile Märkte schwanken, bieten Bundeswehr-Rahmenverträge (5-10 Jahre Laufzeit) planbare Grundlast.
Die Eintrittsbarrieren sind hoch. Aber genau das ist Ihr Vorteil: Einmal zertifiziert und gelistet, ist der Wettbewerb deutlich geringer als in zivilen Märkten. Wir nennen das den „Burggraben-Effekt" – er schützt Ihre Investition langfristig.Ein kritisches Thema.
In Teaming Agreements mit Primes (Rheinmetall, Airbus, KNDS) besteht die Gefahr, zur „verlängerten Werkbank" zu werden.
Unsere Lösung: Wir strukturieren Verträge so, dass Ihre Background-IP geschützt bleibt. Nur projektspezifische Anpassungen (Foreground-IP) werden geteilt. Bei Software-Lösungen nutzen wir oft „Black-Box"-Konzepte, die Ihren Kern-Code vor Offenlegung schützen.
Für den Start: Nein. Für die Skalierung: Ja.
Viele Digitalisierungs-Projekte sind als VS-NfD klassifiziert. Ohne Sicherheitsbetreuungsbescheid erhalten Sie keine Unterlagen. Das Problem: Sie können die SÜG nicht selbst beantragen – das klassische „Henne-Ei-Problem".
Wir lösen es, indem wir den notwendigen „Need-to-Know"-Status über unser Netzwerk herstellen und den Prozess beim BMWK für Sie initiieren.Massive Chancen für schnelle Markteintritte.
Das Gesetz erlaubt dem BAAINBw, bei „wesentlichen Sicherheitsinteressen" (Art. 346 AEUV) auf europaweite Ausschreibungen zu verzichten.Wir helfen Ihnen, Ihre Lösung so zu positionieren, dass sie unter diese Ausnahmeregelung fällt („Sole Source Justification").
Ergebnis: Der Vergabeprozess verkürzt sich von Jahren auf Monate.Ja.
Öffentliche Aufträge unterliegen dem Preisrecht – Ihr „Marktpreis" wird oft nicht akzeptiert, stattdessen gilt der Selbstkostenpreis.
Wir bereiten Ihre Kalkulation prüfungssicher auf. So vermeiden Sie, dass das Preisüberwachungsamt Jahre später Gewinne zurückfordert – ein Risiko, das viele Newcomer unterschätzen.Nicht ausschließlich – und das aus gutem Grund.
Rein erfolgsbasierte Vergabeberatung schafft Interessenkonflikte.
Unser Modell ist hybrid: Ein monatlicher Retainer für operative Arbeit (Bid-Writing, Prozess-Steuerung) plus eine Success-Komponente bei Zuschlag oder Funding-Gewinn (z.B. EDF-Anträge).
Das garantiert volles Commitment – auf beiden Seiten.Realistisch: 15-25% beim European Defence Fund (EDF), abhängig von Konsortium und Thema. Bei NATO DIANA liegt die Annahmequote bei etwa 3% – vergleichbar mit Y Combinator.
Die gute Nachricht: Wir kennen beide Systeme von innen. Wir wissen, welche Evaluatoren auf welche Formulierungen achten, wie Konsortien optimal aufgestellt werden und wann sich eine Bewerbung lohnt – oder eben nicht.Ja – und das ist neu.
Seit 2025 sind ukrainische Unternehmen für EUDIS (EU Defence Innovation Scheme) zugelassen. Das EDIP Ukraine Support Instrument stellt zusätzlich €300 Mio. bereit.
Die Herausforderung: NATO-Standardisierung, Qualitätsdokumentation und IP-Schutz müssen europäischen Anforderungen entsprechen. Wir begleiten ukrainische Tech-Unternehmen durch diesen Anpassungsprozess – und matchen sie mit EU-Partnern für Joint Production.Das hängt vom Einstiegspunkt ab:
-
Schnellster Weg (3-6 Monate): Cyber Innovation Hub, experimentelle Erprobung, Direktvergabe unter BwBBG
-
Klassischer Weg (12-24 Monate): Teilnahme an Ausschreibung, Rahmenvertrag
-
EU-Förderprogramme (6-18 Monate): EDF-Projekt mit anschließender Beschaffungsoption
Wir analysieren in der ersten Woche, welcher Pfad für Ihre Lösung der schnellste ist.
-
Drei Dinge:
1. Herkunft: Wir kommen aus dem System – 16+ Jahre Luftwaffe und European Defence Agency, nicht aus dem Consulting.
2. Geschwindigkeit: Keine 200-Seiten-Studien. Wir liefern in Sprints und messen uns an Tagen bis zum ersten relevanten Behördengespräch.
3. Ökosystem: tacct ist keine isolierte Beratung. Wir sind Teil von ArsenalX und verbinden Strategie direkt mit Finanzierung ("Kreislauf").
Ein kritisches Thema.
In Teaming Agreements mit Primes (Rheinmetall, Airbus, KNDS) besteht die Gefahr, zur „verlängerten Werkbank" zu werden.
Unsere Lösung: Wir strukturieren Verträge so, dass Ihre Background-IP geschützt bleibt. Nur projektspezifische Anpassungen (Foreground-IP) werden geteilt. Bei Software-Lösungen nutzen wir oft „Black-Box"-Konzepte, die Ihren Kern-Code vor Offenlegung schützen.
Das hängt vom Einstiegspunkt ab:
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Schnellster Weg (3-6 Monate): Cyber Innovation Hub, experimentelle Erprobung, Direktvergabe unter BwBBG
-
Klassischer Weg (12-24 Monate): Teilnahme an Ausschreibung, Rahmenvertrag
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EU-Förderprogramme (6-18 Monate): EDF-Projekt mit anschließender Beschaffungsoption
Wir analysieren in der ersten Woche, welcher Pfad für Ihre Lösung der schnellste ist.
-
Drei Dinge:
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Herkunft: Wir kommen aus dem System – 16+ Jahre Luftwaffe und European Defence Agency, nicht aus dem Consulting.
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Geschwindigkeit: Keine 200-Seiten-Studien. Wir liefern in Sprints und messen uns an Tagen bis zum ersten relevanten Behördengespräch.
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Ökosystem: tacct ist keine isolierte Beratung. Wir sind Teil von ArsenalX und verbinden Strategie direkt mit Finanzierung ("Kreislauf").
-
Für den Start: Nein. Für die Skalierung: Ja.
Viele Digitalisierungs-Projekte sind als VS-NfD klassifiziert. Ohne Sicherheitsbetreuungsbescheid erhalten Sie keine Unterlagen. Das Problem: Sie können die SÜG nicht selbst beantragen – das klassische „Henne-Ei-Problem".
Wir lösen es, indem wir den notwendigen „Need-to-Know"-Status über unser Netzwerk herstellen und den Prozess beim BMWK für Sie initiieren.
Massive Chancen für schnelle Markteintritte.
Das Gesetz erlaubt dem BAAINBw, bei „wesentlichen Sicherheitsinteressen" (Art. 346 AEUV) auf europaweite Ausschreibungen zu verzichten.Wir helfen Ihnen, Ihre Lösung so zu positionieren, dass sie unter diese Ausnahmeregelung fällt („Sole Source Justification").
Ergebnis: Der Vergabeprozess verkürzt sich von Jahren auf Monate.Ja – und das ist neu.
Seit 2025 sind ukrainische Unternehmen für EUDIS (EU Defence Innovation Scheme) zugelassen. Das EDIP Ukraine Support Instrument stellt zusätzlich €300 Mio. bereit.
Die Herausforderung: NATO-Standardisierung, Qualitätsdokumentation und IP-Schutz müssen europäischen Anforderungen entsprechen. Wir begleiten ukrainische Tech-Unternehmen durch diesen Anpassungsprozess – und matchen sie mit EU-Partnern für Joint Production.Nicht ausschließlich – und das aus gutem Grund.
Rein erfolgsbasierte Vergabeberatung schafft Interessenkonflikte.Unser Modell ist hybrid: Ein monatlicher Retainer für operative Arbeit (Bid-Writing, Prozess-Steuerung) plus eine Success-Komponente bei Zuschlag oder Funding-Gewinn (z.B. EDF-Anträge).
Das garantiert volles Commitment – auf beiden Seiten.
Realistisch: 15-25% beim European Defence Fund (EDF), abhängig von Konsortium und Thema. Bei NATO DIANA liegt die Annahmequote bei etwa 3% – vergleichbar mit Y Combinator.
Die gute Nachricht: Wir kennen beide Systeme von innen. Wir wissen, welche Evaluatoren auf welche Formulierungen achten, wie Konsortien optimal aufgestellt werden und wann sich eine Bewerbung lohnt – oder eben nicht.
Ja – und zwar nachhaltig.
Der Defence-Markt ist antizyklisch: Während zivile Märkte schwanken, bieten Bundeswehr-Rahmenverträge (5-10 Jahre Laufzeit) planbare Grundlast.
Die Eintrittsbarrieren sind hoch. Aber genau das ist Ihr Vorteil: Einmal zertifiziert und gelistet, ist der Wettbewerb deutlich geringer als in zivilen Märkten. Wir nennen das den „Burggraben-Effekt" – er schützt Ihre Investition langfristig.Ja.
Öffentliche Aufträge unterliegen dem Preisrecht – Ihr „Marktpreis" wird oft nicht akzeptiert, stattdessen gilt der Selbstkostenpreis.Wir bereiten Ihre Kalkulation prüfungssicher auf. So vermeiden Sie, dass das Preisüberwachungsamt Jahre später Gewinne zurückfordert – ein Risiko, das viele Newcomer unterschätzen.




